Die Junge Kirche reiste mit einigen Jugendlichen in der ersten Septemberwoche nach Israel. Dort begaben sie sich auf biblische Spuren die bleibende Eindrücke hinterließen.

Was wir uns gedacht haben, als der Flieger in Tel Aviv landete? –  „Wie es wohl in der Wüste aussieht?“ Oder: „Was habe ich mir nur dabei gedacht, in ein (ehemaliges) Kriegsgebiet zu fliegen?“ oder auch: „Wie es wohl ist all die Orte zu sehen, von denen in der Bibel immer die Rede ist?“ Auf all dies sollten wir unsere Antwort bekommen.

Die ersten Nächte verbrachten wir direkt beim See Genezareth. Von dort aus bewunderten wir die Wunder Jesu in Tabgha bei der Brotvermehrungskirche, brieten in der Sonne beim Hinuntersteigen des Bergs der Seligpreisungen oder entdeckten versteckte Synagogen in Safed. Wir genossen die Aussicht vom Berg Tabor und auch Nazareth statteten wir einen Besuch ab. Auf der Weiterreise lasen wir Zeitung im Toten Meer und genossen die wunderbare Aussicht vom Festungsplateau Masada. Hebron und Bethlehem mit Geburtskirche folgten. Unser letzter Stopp war Jerusalem, wohl der Höhepunkt unserer kulturellen und spirituellen Reise durchs Heilige Land. Felsendom, Klagemauer bei Shabbatbeginn, Kreuzweg mit Grabeskirche, Ölberg, das ultra-orthodoxe Judenviertel Mea Sche‘arim und bummeln auf den verschiedenen Märkten standen auf dem Programm.

Mit vielen Eindrücken verließen wir ein Land mit vielen Seiten: Wüste versus Wasserquellen, alle Religionen auf einem Ort und eine Mauer, die das Land und auch die Leute spaltet. Würde man jeden von uns fragen, was uns am besten gefallen hat, würde man von jedem eine andere Antwort bekommen. Den einen beeindruckten die religiösen Stätten am meisten, andere wiederum haben sich in die Landschaft oder in die Kultur verliebt und bei anderen wurde das Interesse an der politischen Situation geweckt. Auf jeden Fall ist das Heilige Land eine Reise wert.

Anna-Maria Lau

 

"Eine sehr spannende Reise mit einem sehr guten Einblick in das Geschehen im Land. Trotz vielen sehr anstrengenden Tagen hat sich jede Sekunde gelohnt! Viele schöne, aber auch erschreckende Momente werden für immer eine lehrreiche Erinnerung sein und dafür sorgen, auch weiterhin alles kritisch zu hinterfragen. Diese einmalige Reise hat mich in meiner Reise zu mir selbst sehr weiter gebracht. Immer wieder gerne!"

Christina

 

„Für mich war die Reise etwas Besonderes nicht nur daher, weil wir all die religiösen Stätten besichtigten - sondern auch, weil ich ein Land erleben durfte, das so voller Gegensätze ist: Wüste trifft auf Wasserquellen, verschieden Kulturen und Religionen leben zusammen, eine Mauer mitten durchs Land sorgt für Spannung. Die Gruppe war bunt zusammengewürfelt, genauso wie das Programm vielfältig war – und das ist gut so! Ich nehme auf jeden Fall unendlich viele Eindrücke mit!“

Anna-Maria

 

„Israel und Palästina - landschaftlicher Traum mit spannenden Städten und sehr bewegter Geschichte - sind jedenfalls eine Reise wert. Das Essen und palästinensisches Craftbier sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Was Freundlichkeit und Offenheit der Menschen betrifft: Palästina ist ganz klarer Sieger."

Stefan

 

"Trotz Skepsis & unsicherem Gefühl vor der Abreise, waren die 10 Tage in Israel eines der beeindruckendsten und unvergesslichsten Ereignisse in meinem Leben. Sowohl das Reiseziel, als auch die nahezu perfekte Planung und die kleine, aber sehr nette Gruppenzusammenstellung ließen eigentlich keine Wünsche mehr offen. Ich habe sehr viele positive & unvergessliche Eindrücke gesammelt, nette Menschen kennen gelernt & hatte eine wunderschöne Zeit. Wenn mich nun noch jemand fragen würde, ob ich die Anmeldung bereue - ganz sicher nicht!"

Moritz