Starten. Dem Sommer entgegen

Sommer geht auch im Regen, Kirche lebt auch in Coronazeiten. Das zeigte sich am Vorabend von Fronleichnam, als die Sommerkirche offiziell startete - am Muttersberg, mit Feuer im Nebel, Liturgie im Gasthaus... vieles war anders als sonst.
Wenn Gewohntes nicht mehr geht, tut sich plötzliche Leere auf. Das kann schmerzlich sein. Gleichzeitig wird die Leere zum Freiraum, in der Ideen geboren werden. Sie erobern den Platz, der für Neues entstanden ist. Das ist spannend, setzt Energien frei und macht Freude. PB   www.sommerkirche.at

Aus dem Inhalt

Seite 2: Eine attraktive Alternative zum Strandurlaub
Berufungspastoral lud zum Pilgern ein

Seite 8 + 9: Fürchtet euch also nicht!
Wort zum Sonntag von Petra Steinmair-Pösel