Als Ausdruck der weltweiten kirchlichen Gemeinschaft hat Papst Franziskus alle Diözesen eingeladen, am 2. Juni, um 17 Uhr, in den jeweiligen Domen eine Anbetungsstunde zu halten. Er selbst versteht sich dabei aufgehoben in den vielen Teilen der Kirche, die das Ganze ergeben.

Dass sich Papst Franziskus nicht nur als Oberhirte aller Katholik/innen, sondern zunächst auch als Bischof von Rom versteht, hat er bereits bei seiner ersten Ansprache auf der Loggia des Petersdomes gezeigt. Und dieses Prinzip wird seither immer wieder spürbar. Unter anderem im Charakter einer weltweiten Anbetungsstunde am 2. Juni, zu der Papst Franziskus alle Diözesen eingeladen hat.

Glaube, Gebet, Gemeinschaft

Anlass ist das „Jahr des Glaubens“, in dem wir uns befinden und das uns den Glauben neu entdecken lässt, wenn aus dem innersten Kern des Glaubens – der Eucharistie – neue Kraft und Gemeinschaft geschöpft wird.

Glaube, Gebet, Gemeinschaft sind dabei die großen Ankerpunkte, die auch in der weltweiten Gebetsstunde am 2. Juni, 17 Uhr, zum Ausdruck kommen.
Papst Franziskus selbst wird der Anbetungsstunde im Petersdom vorstehen. Durch seine Einladung, in den jeweiligen Diözesen ebenfalls mitzufeiern, versteht er sich gleichzeitig auch als Teil der großen Gemeinschaft, die durch die Menschen auf allen Kontinenten lebendig bleibt.

Einladung angenommen

In der Diözese Feldkirch folgt man der Einladung des Papstes mit einer Eucharistischen Anbetungsstunde am 2. Juni, 17 Uhr, im Feldkircher Dom. „Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst  viele Männer und Frauen diese Stunde mit dem neuen Papst und ihrem künftigen Bischof im Gebet verbringen“, erklärt Dompfarrer Rudolf Bischof, der damit die Einladung des Papstes weiter trägt und somit das große Ganze um einen weiteren teil vervollständigt.


Termin

Eucharistische Anbetungsstunde zum „Jahr des Glaubens“
2. Juni 2013, 17 Uhr
Dom Feldkirch
Mit: Diözesanadministrator Benno Elbs