Aktuelle Infos

Die Seelsorgeregion Vorderland steht

Ein großes Etappenziel auf dem Weg zu einer neuen Art der Zusammenarbeit in 10 Pfarren aus dem Vorderland und Laterns wurde am Freitag, den 7. Juni 2019 in Batschuns erreicht: Das erweiterte Projektteam mit allen stv. Vorsitzenden der Pfarrgmeinderäte und die stv. Vorsitzenden der Pfarrkichenräte verabschiedeten das neue Leitungskonzept, welches ab dem 1. Dezember 2019 zum Beginn des neuen Kirchenjahres in Kraft treten soll.

  • Die offizielle Presseaussendung finden Sie hier.
  • Stimmen zur neuen Seelsorgerregion Vorderland ...hier.

 

Gruppenbild vom 7. Juni im Bildungshaus Batschuns
v.l.n.r.: Gaby Ender, PGR Weiler, Helmut Madlener, PKR Muntlix, Monika Hagen, PGR Viktorsberg, Cristinel Dobos, Pfr. in Sulz und Viktorsberg, Ulrike Madlener, PGR Sulz, Michael Willam, Projektleiter, Valentine Baur, PGR Röthis, Martin Fenkart, Pastoralamtsleiter, Placide Ponzo, Pfr. in Batschuns und Laterns, Pio Reinprecht, Pfr. in Klaus und Fraxern, Christine Beck, PGR Dafins, Georg Mathis, PGR Klaus, Gabi Mayerhofer, PGR Weiler, Marius Ciobanu, Pfr. in Weiler und Röthis, Beate Büsel, PGR Batschuns, Norbert Nesensohn, PGR Laterns, Felix Zortea, Pfr. in Muntlix und Dafins

 

Auf dem Weg zur Seelsorgeregion

Die Infoabende am 23. und 29. April in Batschuns und St. Arbogast
Bischof Benno Elbs, Generalvikar Rudolf Bischof, Pastoralamtsleiter Martin Fenkart, Personalleiter Peter Mayerhofer und das Projektteam rund um Projektleiter Michael Willam standen den Pfarrangehörigen Rede und Antwort. Einen Bericht zu diesen Veranstaltungen finden Sie hier.

Die Treffen des "erweiterten Projektteams"
Am 1. Februar 2019 traf sich das erweiterte Projektteam zum zweiten Mal im Bildungshaus St. Arbogast. Dabei ging es ums Eingemachte, wurde doch über die Kern-Struktur des geplanten Projekts diskutiert.
Eine Information zu den aktuellen Entwicklungen und den nächsten Schritten finden Sie hier.

Am 5. April 2019 traf sich das erweiterte Projektteam im Bildunghaus Batschuns. Dieser Abend bot Gelegenheit, sich intensiv mit den Fragen, Anregungen und Rückmeldungen auseinander zu setzen, die sowohl von den Mitgliedern des Projektteams als auch von den pfarrlichen Gremien der PGRs und PKRs aller Pfarren in der Region gesammelt wurden. Pastoralamtsleiter Martin Fenkart stand dabei als Vertreter der Diözesanleitung Rede und Antwort. Dabei konnte vieles beantwortet werden, einiges musste jedoch offen bleiben, da eine konkrete Antwort zu diesem Zeitpunkt des Projektverlaufs schlichtweg noch nicht möglich war.

Die Klausur
Am 24. November 2018 trafen sich im Bildungshaus Batschuns rund 30 Ehren- und Hauptamtliche des "erweiterten Projektteams" zu einer Klausur. Thema war, wie die künftige Leitungsstruktur sowohl auf pfarrlicher wie auch auf überpfarrlicher Ebene im Pfarrverband aussehen könnte. In Zukunft soll der Teamgedanke gestärkt und die entlastende Kooperation zwischen den Pfarren vorangetrieben werden.

Im Sinne einer transparenten Kommunikation werden die Ergebnisse, die offenen Fragen und Rückmeldungen der Teilnehmer/innen hier veröffenlicht. Das Projektteam ist nun damit beschäftigt, bis Mitte Jänner 2019 ein Konzept auszuarbeiten und die Anliegen und Fragen mit einfließen zu lassen.

Fotos von diesem Klausurtag sowie einen ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Kommunikationsinitiative ab 1. Dezember 2018
Collage Drucksorten PV Vorderland mit Box
Die Pfarrangehörigen in der Region Vorderland und Laterns sollen gut informiert sein über die Rahmenbedingungen, die Ziele und die Daten und Fakten des Projekts. Aus diesem Grund haben wir Plakate, Feedback-Karten und eine Broschüre erstellt mit den wichtigsten Infos und Fragen zum geplanten Pfarrverband.
Ebenso ist es wichtig, dass uns die Menschen Ihre Meinung sagen. Sie können dies entweder über E-Mail, Telefon, oder auch über die ab dem 1. Advent 2018 neu eingerichtete „feed.back.box“ in der Nähe des Schriftenstandes in jeder Pfarrkirche der Region tun. Es liegen Postkarten und Stifte bereit, auf die Kommentare, Ängste, Befürchtungen oder auch Anliegen und Hoffnungen geschrieben und in die kleine Holzkiste eingeworfen werden können.