Grundsätzliches zum Thema ministrieren.

 Über Lust und Frust im MinistrantInnendienst

  • Alle Kinder sind eingeladen zu ministrieren. Auch Mädchen sowie Kinder mit Handicap. Nicht nur die besonders Braven!

  • Eine gute Beziehung zum GruppenleiterIn bzw. Priester ist wichtig damit ein Klima möglich ist, wo Kinderfragen und Fehler erlaubt sind.

  • MinistantInnen haben die selben Bedürfnisse wie andere Kinder und Jugendliche ihres Alters. Auch an die Liturgie. Ein Mitgestalten, Lob und Annerkennung, mit allen Sinnen Gott erfahren und Freunde treffen ist sehr wichtig.

  • Ein Kindgerechtes erklären der Abläufe im Gottesdienst sowie der liturgischen Gegenstände ist hilfreich für die Mädchen und Buben beim üben. 

  •  Kindgemäß und gut üben ist die Voraussetzung dafür, dass die Kinder im Gottesdienst nicht bloßgestellt werden.

  • Die Welt der Liturgie muss mit der Welt draußen zusammenpassen. z.B Schimpfen mit den Minis in der Sakristei und danach die „heile Welt“ in der Messe passen nicht zusammen.

  • Glaube und die Begeisterung für die Liturgie ist nicht vermittelbar oder lernbar, sondern baut auf Erfahrungen und Entwicklung auf.

  • Achte auf ein spielerisches lustvolles Einüben.

  •  Ministrieren soll den Kindern Freude und Spaß machen.

  • Mädchen und Buben verdienen Wertschätzung, Anerkennung und Respekt für ihren Dienst in der Kirche.

  • Auch Erlebnisse außerhalb des liturgischen Dienstes fördern die Gemeinschaft der Minis. (Lager, Ausflug, Feste, Gruppenstunden, Abschiedfeier und sonstige Aktivitäten ...)